Senioren-Check

Ist Ihre Katze oder Ihr Hund älter als 7 Jahre ?

Ist Ihre Katze oder Ihr Hund älter als 7 Jahre?
Dann empfehlen wir Ihnen, bei uns einen Termin zum
Senioren –Check up
zu machen.

Dabei widmen wir uns einmal im Jahr mit einem individuell  auf Ihr Tier zugeschnittenen Vorsorgepaket den speziellen Bedürfnissen Ihres  älteren Lieblings.
Durch frühzeitige Erkennung von Krankheiten und altersbedingten Veränderungen, können wir Ihrem Tier Schmerzen ersparen und sein Leben häufig durch gezielte Therapien  verlängern.
Es empfiehlt sich ein Abstand von 6 Monaten zur Impfung, dann sehen wir Ihr Tier zweimal im Jahr und können mögliche Veränderungen schneller erkennen. Machen Sie einen Termin und bringen  etwas  Zeit und eine Urinprobe mit.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihr Praxisteam Dr. Swenshon





Laden Sie sich doch die Gesundheitscheckliste für Katzenbesitzer runter und bringen sie ausgefüllt bei Ihrem Termin zum Senioren-Check mit in die Praxis.

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Beispiele von häufigen Krankheiten der älteren Katze.


Chronische Nierenerkrankung bei Katzen

Jede dritte Katze ist betroffen!

Die schleichend verlaufende chronische Nierenerkrankung bleibt häufig lange Zeit unbemerkt, was sie besonders gefährlich und damit zur häufigsten Todesursache bei Katzen macht. Die Symptome wie vermehrtes Trinken, häufigeres Urinieren oder allgemeine Abgeschlagenheit fallen im Alltag erst kaum auf, denn die Katze ist sehr lange in der Lage die fehlende Nierenfunktion zu kompensieren. Deutliche Symptome werden erst sichtbar wenn bereits 75% der Nierenfunktion unwiderruflich verloren sind. Nur regelmäßige Laboruntersuchungen können diese Erkrankung frühzeitig aufdecken, so dass mit entsprechenden Medikamenten und der Umstellung auf eine Nierendiät die Lebensqualität und gemeinsame Zeit verlängert werden kann.

Ab 7 Jahren ist es sinnvoll alle 6 bis 12 Monate einen Vorsorge-Check für die Nierenwerten durchführen zu lassen. Damit haben sie die Sicherheit, dass sie schützen was Ihnen lieb ist.


Herzerkrankungen bei alten Katzen

Hecheln und Atemnot, aber auch unspezifische Anzeichen wie Inappetenz, Gewichtsverlust und Leistungsschwäche können ein Hinweis auf eine Herz-Kreislauferkrankung sein.

Diese typischen Symptome einer Herzerkrankung fehlen jedoch häufig bei Katzen und machen sie so zu relativ schwierigen Herzpatienten. Zudem können Katzen ihre Herzerkrankung recht lange kompensieren und erst im Endstadium Symptome zu zeigen. Der plötzliche Herztod ist aufgrund der oftmals fehlenden klinischen Symptome leider keine Seltenheit.

Der frühzeitigen Entdeckung eines möglichen Herzpatienten kommt daher gerade bei Katzen eine wichtige Bedeutung zu, stellen Sie Ihren Katzensenior deshalb rechtzeitig und regelmäßig zur Herzvorsorgeuntersuchung vor. Auf diese Weise kann eine mögliche Herzschwäche rechtzeitig erkannt und Ihrer Katze geholfen werden.


Arthrose bei Katzen

Katzen – Meister im Verbergen von Schmerzen

Zahlreiche Studien haben mittlerweile gezeigt, dass 90% der Katzen im Alter Veränderungen in den Gelenken haben. Dies sind häufig Verschleißerscheinungen des Gelenkknorpels, Verletzungen oder Fehlbelastungen (z.B. durch Übergewicht), die mit Schmerzen verbunden sind. Bei Katzen werden Arthrosen häufig erst sehr spät erkannt, denn Katzen sind hervorragend darin Schmerzen zu verbergen. Sie bewegen sich einfach weniger, ziehen sich zurück oder mögen nicht mehr berührt werden. Je eher Arthrosen aber erkannt und behandelt werden, desto besser bekommt man sie und auch ihre Folgeerscheinungen (z.B. Verhaltensänderungen) in den Griff.

Ihr Tierarzt kann mit gezielten Fragen zum Verhalten und moderner Diagnostik (z.B. Röntgen) eine Arthrose feststellen. Entsprechende schmerz- und entzündungshemmende Mittel ermöglichen Ihrer Katze dann wieder spürbar mehr Freude an der Bewegung und am Leben.